Verkauf von Rohwolle

Wir scheren unsere Tiere selbst und garantieren für die Rohwolle eine hohe Qualität.

Preise für Rohwolle:

1.    Qualität (Rücken)                                           15 bis 20 Euro pro kg
2.    Qualität (Hals, Schulter, Oberschenkel)         12 bis 15 Euro pro kg

Alle Preise plus 19% Mehrwertsteuer.

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Auf Anfrage gebe ich Ihnen gern Adressen, wo sie die Rohwolle waschen, kardieren und spinnen lassen können.

Verkauf von Betten

Wohltuendes Schlafklima durch reine Alpakafaser.

Die Bettdecken sind gefüllt mit den Fasern unserer Alpakas. Nur beste Vliesqualität ab Feinheitsstufe Baby-Alpaka, von Hand gereinigt und ohne Zusatz chemischer Mittel gewaschen. In Einzelfertigung nach Ihren Wünschen in Gewicht und Größe, ganz nach Ihren Bedürfnissen. Der Bezugsstoff ist feinste Baumwolleinschütte aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) und in Deutschland hergestellt.

Hervorragend geeignet für Allergiker, Rheuma- und Gichtkranke. Die Alpakafaser ist temperatur- und feuchtigkeitsausgleichend, geruchsneutral, selbstreinigend und antibakteriell. In Verbindung mit bester Baumwolle bieten unsere Betten einzigartigen Schlafkomfort in reinen Naturfasern. Extrem robust trotz ihrer Feinheit, Sie können Ihre Bettdecke deshalb auch mit der Hand waschen.

Die Betten werden nach Ihren Wünschen hergestellt. Gehen Sie mit Ihrem Lieblingsalpaka ins Bett.

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Warum Alpakawolle?

  • Alpakawolle gint es in über 20 abgestuften Farbnuancen, die wiederum eine eine Unzahl von Michtönen erlauben
  • Alpakawolle ist dreimal reißfester als Schafwolle, selbst die feinsten Fasern verlieren diese Eigenschaft nicht, so dass sich die Wolle auch industriell sehr gut verarbeiten lässt
  • Alpakawolle zeichnet sich bei der Verarbeitung durch einen beonders geringen Anteil an Ausschuss aus
  • Alpakawolle umschließt kikroskopisch kleine Luftpolster, wodurch ein sehr hoher Wärmespeichergrad auch bei sehr leichten Textilien erreicht wird
  • Alpakawolle fühlt sich bei der Berührung durch die menschliche Hand weicher an als die anderen Spezialfasern wie Angora, Mohair und Kaschmir
  • Alpakawolle besitzt einen natürlichen Glanz, der auch beim Färben nicht verloren geht und die aus ihr hergestellten Textilien auch für das menschliche Auge sehr attraktiv macht
  • Alpakawolle und aus ihr hergestellte Produkte verfilzen nicht, sind einfach zu waschen und erzeugen keine statische Aufladung
  • Alpakawolle ist besonders Schmutz- und Geruchsabweisend, hat eine hohe Selbstreinigungskraft (einfache Pflege), ist antibakteriell, geruchsneutral und strapazierfähig
  • Alpakawolle hat sehr wenig Fettanteil und ist deshalb sehr für Allergiker geeignet

Die Alpakafaser

Geschichte

Alpakafaser zählt zu den wertvollsten Naturfasern, die es auf der Welt gibt. Alpakas sind von den Vorfahren der Incas vor mehreren 1000 Jahren aus dem Vicunca, mit 11-15 micron dem feinsten Fasertier der Welt, domestiziert worden.

Vorrangiges Zuchtziel bei den Incas war es, die Qualität und die Quantität der Alpakafaser zu verbessern. Die Incas haben gewaltige Zuchtfortschritte erzielt, wenn man sich vor Augen hält, dass das einfarbige Vicuna, das wildlebend noch heute alle zwei Jahre eingefangen und geschoren wird, nur ca. 200 – 300 g Vliesgewicht pro Schur bringt, während Alpakas bis zu 6 kg Vlies pro Jahr produzieren können. Weitere gewaltige Zuchterfolge sind es, ausgehend von einem einfarbigen Tier eine Fülle von 22 echten Farbtönen und 60 Farbschattierungen zu züchten sowie den Deckhaaranteil beim Alpaka bei Spitzentieren auf unter 1 % aller Fasern zu bringen.

Feinheit

Neben Dichte, Uniformität der Faser (geringe mittlere Abweichung vom Mittelwert) und Charakter der Faser, „crimp“ (Kräuselung der Faser) beim Huacaya und „Curl“ (Lockenbildung) beim Suri, ist die Feinheit ein wesentliches Zuchtziel bei beiden Alpakarassen. Je feiner das Vlies, desto weicher und begehrter ist es und desto höher liegt sein Preis. Faserfeinheit ist der Durchmesser der Faser, gemessen in Mikron. Ein Mikron ist ein Millionstel von einem Meter oder ein Tausendstel Millimeter. Um einen Mikrontest bei einem Alpaka zu erhalten, nimmt man ein Haarbüschel von ca. 5 cm Durchmesser von der Mitte der Hauptdecke des Alpakas (ca. 15 cm unter der Rückenlinie). Diesen Haarbüschel schneidet man so dicht an der Haut wie möglich ab und schickt es an ein qualifiziertes Testlabor. Moderne Laserscannertechnik gewährt akkurate Ergebnisse der Mikronmessung. Man erhält ein Faserhistogramm und kann so die Faserqualität seines Alpakas besser einschätzen.

Qualitätsstufen

Die Faser der heutigen Alpakas kann zwischen 13 und 30 micron betragen. Auch Werte über 30 micron können vorkommen. In USA/Kanada werden folgende Mikrongruppen unterschieden (Quelle: Alpaca Fibre Preparation, von Cameron Holt, in: 2000: The British Alpaca Society, First International Conference):

Baby Royal:      unter 20,0 micron
Baby Alpaca:    20,1 – 23.0 micron
Superfine:         23.1 – 26.9 micron
Medium:            27 – 30.9 micron
Strong:               31 – 35.9 micron
Coarse:             36 micron & stronger

Eigenschaften

Alpaka wird auch als die Faser der Zukunft bezeichnet. Die Nachfrage nach der ökologischen Edelfaser und den Endprodukten aus Alpakahaar ist groß, das Angebot jedoch aufgrund des relativ kleinen Alpakabestandes nur relativ klein. Hinzu kommt, dass der Anteil der Faser mit Babyalpakaqualität und feiner heute nur ca. 5% am Gesamtwollaufkommen hat. Gerade die Faserqualität lässt sich jedoch durch Zucht sehr effektiv und schnell verbessern. Damit sieht auch die Zucht von Alpakas weltweit einer großen Zukunft entgegen.

  • Alpakafaser ist wertvoll, weil es viele positive kommerziell wünschenswerte Attribute in einer einzigen Faser vereint. Es gibt praktisch keine negativen Charakteristiken, die man beim Alpakavlies findet. Mutter Natur hat die ideale Faser entwickelt und dann auf das sanftmütige Alpaka platziert. Der Spanier Bernabe Cobo sprach über die Alpakafaser in seinem Buch History of the New World (1653): „Alpaca, un cálido don de Dios a los Hombres" (Alpaka, ein Geschenk der Wärme von Gott an den Menschen).
  • Alpakas produzieren eine feine Faser, die sich durch die Abwesenheit von Deckhaaren in ihrer Hauptdecke auszeichnet.
  • Alpakaprodukte sind weich, geschmeidig und fühlen sich angenehm an. Die Zellenstruktur der Faser ermöglicht eine Weichheit, unerreicht von den meisten Luxusnaturfasern. Warum ist Alpaka so weich? Warum fühlt sich Alpakawolle mit 26 micron weicher an als Schafwolle mit 26 micron und warum fühlen sich feinere Alpakagrade an wie Cashmere? Das liegt an der Höhe der Schuppen. Ein Haar besteht aus verschiedenen Schuppen, die ineinander greifen, und da, wo der Übergang zu einer anderen Schuppe ist, entsteht ein Absatz, welcher als Höhe der Schuppe bezeichnet wird. Die Höhe der Schuppen beim Alpaka beträgt nur 0,4 Mikron, während sie bei Schafwolle 0,8 Mikron beträgt. Dadurch fühlt sich Alpaka weicher an.
  • Alpaka findet man in 22 verschiedenen Farben. Kein anderes Fasertier der Welt hat annähernd so viele verschiedenen Farben und Farbschattierungen. Man unterscheidet bis zu 60 Farbschattierungen. Die Faser kann auch einfach gemischt werden, um einen Fächer von natürlichen Farben zu erzeugen.
  • Die Faser der Alpakas ist ungewöhnlich stark und widerstandsfähig. Die Stärke der Faser wird nicht weniger, wenn sie dünner wird, sodass sie sich ideal für industrielle Verarbeitung eignet.
  • Dadurch, dass das Alpaka in großen Höhen gehalten worden ist, in eisiger Kälte, hat das Alpaka mehr thermische Kapazität entwickelt als fast alle anderen Tiere der Welt. Die Faser enthält mikroskopisch kleine Lufttaschen, welche leichte Kleidungsstücke mit hohen Isolierungswerten schaffen können. Die Faser fungiert wie eine Klimaanlage, sie wärmt bei Kälte und kann auch Wärme ableiten (man schwitzt nicht so leicht wie bei anderen Fasern oder bei Kunstprodukten; es gibt keinen Hitzestau).
  • Alpaka kann einfach mit jeder beliebigen Farbe gefärbt werden und erhält immer seinen natürlichen Glanz. Der reiche Glanz verleiht Kleidungsstücken, die aus 100% Alpaka gemacht sind, einen hohen visuellen Reiz. Speziell die Surifaser zeichnet sich durch ihren hohen Glanz aus. Neben der Surifaser gibt es keine Naturfaser, die einen ähnlich intensiven Glanz aufweisen kann.
  • Alpaka ist kompatibel mit sog. worsted (Kammgarn) und woolen Manufaktursystemen. Stoffe, die aus Alpaka hergestellt werden, bewegen sich von Tweeds bis zu feiner Gabardine (feiner Wollstoff). Die Huacayafaser lässt sich auch besonders gut von Hand verspinnen.
  • Menschen, welche Alpakapullover besitzen, werden merken, dass sie sehr lange halten. Alpaka reißt nicht leicht, kann nicht leicht verunreinigt werden und neigt nicht zu statischer Elektrizität. Es kann einfach gereinigt werden.
  • Alpakavliese produzieren einen hohen Ertrag an sauberer Wollfaser nach dem Verarbeiten: 87 bis 95 % der geschorenen Rohwolle kann beim Alpakaedelhaar verwendet werden, gegenüber 43 bis 76 % bei Schafwolle.
  • Alpaka kann einfacher verarbeitet werden und ist günstiger in der Verarbeitung als Schafwolle, wegen des geringeren Fettanteils oder Lanolins, und Alpaka braucht nicht enthaart zu werden wie Cashmere, Kamel, Guanako oder Vicuna.
  • Alpaka kann gereinigt werden, ohne dafür teure Chemikalien zu verwenden und bietet sich dafür geradezu für naturbelassene Kleidung ohne Chemikalien an.
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Was ist bei Alpaka noch besonders? Alpaka ist rar. Wie rar ist Alpaka? Um einmal die Menge von Tierhaaren am gesamten Faseraufkommen in der Textilindustrie in Relation zu stellen, so beträgt er nur 3%! Von diesen 3%, insgesamt ca. 5 Millionen Tonnen pro Jahr (Weltproduktion), sind nur 5.000 Tonnen Alpaka, also ein Tausendstel. Wiederum ein Bruchteil davon ist der feinere Anteil der Faser. Das bedeutet, dass wirklich hochwertige Alpakafaser tatsächlich sehr rar ist. (Quelle für alle Zahlen und Fakten: „Alpaca - From Fleece to Fashion“, o.J., herausgegeben von der amerikanischen Züchterorganisation AOBA).


Was beeinflusst die Faserqualität?

  • Die Genetik nimmt mit einem Anteil von etwa 60 % den größten Einfluss auf die Qualität der Faser.
  • Das Geschlecht spielt auch eine Rolle: Generell lässt sich feststellen, dass Stuten in der Regel feinere Fasern tragen. Die Fasern von Hengsten sind üblicherweise etwas gröber.
  • Einen großen Einfluss hat das Alter der Alpakas auf die Qualität. Die feinste Faser tragen die Jungtiere. Mit zunehmendem Alter, üblicherweise ab etwa dem dritten Lebensjahr, wird die Faser allmählich etwas gröber und auch die anderen Qualitätskriterien können sich verschlechtern. Ab ungefähr dem sechsten Lebensjahr verändern sich die Werte jährlich meist nur noch in geringem Mass.
    Gute Zuchttiere zeichnen sich dadurch aus, dass sie bis ins hohe Zuchtalter vergleichsweise gute Faserwerte, ein ansehnliches Vlies und einen guten Behang behalten und diese Eigenschaften auch an die Nachzucht vererben.
  • Auch die Farbe beeinflusst die Qualität. Generell sind schwarze, graue und braune Alpakas gröber in der Faser. Die besten Faserwerte weisen üblicherweise weiße Alpakas auf.
  • Eine gesunde Ernährung ist Voraussetzung für eine gute Faser. Die Futterqualität beeinflusst zu etwa 40 % die Faserwerte!
    Alpakas benötigen kamelidengerechtes, qualitativ gutes Rauhfutter. Im Sommer vorab Weidegras, täglich ergänzt mit Heugaben (Rohfaser/Ballaststoffe!). Im Winter gutes Heu, in jedem Fall in absolut einwandfreier Qualität. Entscheidend sind zu jeder Jahreszeit: Eiweißarmes und rohfaserreiches Futter und möglichst wenig Veränderungen in der Futterzusammensetzung und Tagesration.
    Der permanenten Versorgung mit kamelidenkonformen Mineralstoffen, die zudem kamelidenkonform vitaminisiert sind, kommt große Bedeutung zu. Dies nicht nur wegen den Fasern, sondern auch für die Gesundheit der Alpakas.


Messung der Faser im Labor

Die Faserproben werden in spezialisierten und professionellen Labors analysiert. Aussagekräftig sind die Resultate allerdings nur, wenn das Datum der Probeentnahme, das Alter (Geburtsdatum) des Tieres zum Zeitpunkt der Probeentnahme, das Geschlecht und die Vliesfarbe bekannt sind. Zudem sollte das Tier (mit Name und/oder Chip-Nummer) identifizierbar sein.
Eine einzige Faser-Analyse von einem Tier liefert nur ‚verschwommene’ Hinweise. Ob es sich bezüglich der Faser um ein gutes Zuchttier handelt, lässt sich jedoch erst mit Analysen über mehrere Jahre feststellen. In einem mehrjährigen Zyklus ist auch die (allein wenig aussagekräftige) Probeentnahme im Alter von 10 – 12 Monaten sehr wertvoll.
Es gibt mehrere international anerkannte Messmethoden, deren Resultate normalerweise systembedingt deutlich voneinander abweichen. Um die Entwicklung der Faser  eines Tieres über eine längere Zeitperiode zuverlässig zu dokumentieren, ist es deshalb unabdingbar, dass alle Proben mit der gleichen Messmethode analysiert werden.
Die zwei weltweit bekanntesten und für die Analyse von Alpaka-Fasern wichtigsten Testverfahren sind der ‚Laserscan’ und der ‚OFDA’-Test.

Mean FD
Mittlerer Faser Durchmesser (je tiefer der Wert desto besser die Faser)
Der "Mittlere Faser-Durchmesser" ist der wichtigste aller Mess-Werte, angegeben in Mikron (1 Mikron = ein tausendstel Millimeter). Der Wert zeigt, wie fein die Faser ist.

SD
Standard Abweichung
(je tiefer der Wert umso gleichmäßiger die Faser)
Die "Standard-Abweichung" zeigt in Mikron auf, wie gross die mittlere Abweichung innerhalb der gesamten Faserprobe vom Durchschnitt-Wert (‚Mittleren Faser-Durchmesser’) ist. Der SD-Wert ist also ebenfalls ein Mittelwert.

CV
Variations-Koeffizient
(Dieser Wert ist ein weiterer Indikator für die Gleichmässigkeit des Vlieses. In der Faserindustrie gilt ein CV-Wert von 24 % und weniger als gleichmässig)
Der CV-Wert ist eine rein mathematische Berechnung, die das Verhältnis zwischen dem "Mittleren Faserdurchmesser" ("MFD") und der "Standard-Abweichung" ("SD") in Prozent aufzeigt (Berechnungsformel = SD/MFD x 100).

CF
Komfort-Faktor
(je höher der Wert desto besser die Faser)
Der Komfort-Faktor weist den prozentualen Anteil der Fasern unter 30 Mikron aus.

Spin-Fineness
Spinn-Feinheit
(eine durchschnittliche Faserprobe sollte im CV-Wert besser ausfallen, wodurch die SF unter dem Wert der MFD liegen sollte)

Die SF ist ein rein rechnerischer Wert, um die Leistung einer Faser nach dem Spinnen einzuschätzen. Diese Information ist für Fasermühlen wichtig, die größere Mengen testen und verarbeiten wollen. Dieser Mikron-Wert wird aus dem Mittleren Faser-Durchmesser und dem Variations-Koeffizient errechnet. Der Wert Spinnfeinheit zeigt auf, welche Feinheit die Faser nach der Verarbeitung zu Garn aufweisen wird.

MC
Faserkrümmung (Huacaya-Faser liegt liegt zwischen 20 und 65°/mm, Suri-Faser von 0-20°/mm)

Faserkrümmung steht in direkter Relation zu Crimp. Eine feinere Faser weist im Allgemeinen auch eine höhere Krümmung auf. Je größer der Grad pro Millimeter umso dichter ist der Crimp (höhere Crimp-Frequenz).

Die im Labor gemessene Krümmung der Faser hat mit dem optisch sichtbaren Crimp nichts zu tun! Mit anderen Worten: ein für das Auge hervorragender Crimp ist überhaupt keine Garantie für einen guten Messwert. Und ein wenig ausgeprägter Crimp kann durchaus zu sehr guten Resultaten führen. Deshalb sind die Krümmungs-Messwerte als Qualitätskriterium umstritten. Für die Züchter bleibt in der Regel der von Auge sichtbare Crimp entscheidend, sei es beim Kauf oder an einer Show. Für die Faser-Industrie hingegen, ist dieser Laborwert von Bedeutung und deshalb nicht zu vernachlässigen.

Quelle: AZVD

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